Was eine Pop-up-Karte ist
Eine Pop-up-Karte ist eine Klappkarte, aus deren flachem Papier beim Öffnen Figuren aufstehen. Hier machen das drei „Stufen“: Streifen zwischen zwei Schnitten, die sich beim Aufklappen nach vorn schieben und die Figuren tragen. Eine schöne Bastelei für einen Dezembernachmittag mit Kindern – die Kleinen malen aus und kleben, die Großen schneiden selbst – und ein Gruß für Großeltern, Nachbarn oder Freunde.
So bastelst du die Pop-up-Karte
- Drucke alle drei Seiten in 100 % Größe auf festes Papier mit 160–220 g – auf dünnem knicken die Stufen ein.
- Schneide Innenteil und Umschlag an der durchgezogenen Linie aus.
- Schneide die roten Linien der Stufen ein: Erwachsene mit dem Cutter am Lineal, Kinder mit der Schere vom Falz der halb gefalteten Karte aus.
- Falte das Innenteil in der Mitte, knicke jede Stufe an ihren Linien in beide Richtungen, klappe die Karte auf, drücke die Stufen nach innen, schließe sie wieder und streiche sie fest.
- Schneide die Figuren aus, streiche Kleber auf die markierte Form an der Vorderwand jeder Stufe und drücke die Figur darauf – unten bündig mit dem Boden der Karte, die kleinen Striche neben der Figur auf Höhe der Oberkante der Wand.
- Gib Kleber nur auf die Ränder der Rückseite des Innenteils – nie auf die Stufen – und lege es auf die leere Seite des Umschlags, die Hälfte mit dem Bild hinter die Rückwand mit dem Feld „Für / Von“.
- Schreib die Namen ins Feld und deine Wünsche auf die Linien vor den Figuren, dann klappe die Karte zu.
Zieh die Falzlinien vor dem Falten mit einem stumpfen Messer oder einem leeren Kuli am Lineal nach – dann knickt das Papier sauber. Ein Klebestift wellt das Papier weniger als flüssiger Kleber.
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